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Tagebuch als Selbstversorger

Juli - September

 

05.07.2014

Unser Schwalbennachwuchs ist geschlüpft und wird von den Eltern fleißig gefüttert. Wir freuen uns diese Tiere wieder auf unserem Hof zu haben. Schließlich bedeuten Schwalben Glück!

 

07.07.2014

Wir haben nach langer Wartezeit elf Fasanenbabies bekommen. Sie sind noch so klein, dass sie immer im stehen einschlafen. Der Futternapf wird trotz aller Müdigkeit fleißig leer gefressen. Ich freu mich schon, wenn sie groß genug sind, um sie in unsere Voliere raus zu lassen.

 

Die zweite Partie an Broilern ist eingetroffen. Die sechs zerupften kleinen Küken werden wir genauso aufpäppeln, wie ihre Vorgänger.

19.07.2014

Unser Eber Bran hüpft bei dieser Hitze sogar in den Wassertrog! Das Wasser das überläuft nutzen die anderen Schweine zum Schlammbad. Schön, die Schweine wissen sich also abzuhelfen.

29.07.2014

Von 10 Broilereiern waren 2 befruchtet und eines ist tatsächlich geschlüpft.

Wir haben noch 6 Eier bei einer Glucke von unserem Bekannten unter geschoben. Mal schauen, ob das auch noch was wird. Broiler sind eine Hybridrasse und man kann eigentlich keine Zucht mit ihnen betreiben. Umso größer ist das Wunder, dass wir jetzt dieses kleine Küken bekommen haben.

05.08.2014

Die Fasanenbabys sind jetzt 21 Tage alt und kommen raus in den Stall mit eigenen Freigehge. Bevor ich die Kleinen raus bringe, muss ich noch jeden kleinen Spalt kontrollieren, denn wenn die erst einmal ausbrechen, fängt man sie nicht so schnell wieder ein. Die sind fast so schnell wie Mäuse!

06.08.2014

Erntezeit: Kartoffeln, Tomaten, Gurken, Zucchini, Karotten, Zwiebeln, Rote Beete, Mangold, Paprika, Bohnen ... die Tafel ist reich gedeckt.

 

Aus jedem Kartoffelfeld haben wir 2 große Eimer geerntet. Die Frühkartoffeln „Annabelle“ schmecken mir nicht so gut, die dürfen die Schweine futtern. Wir essen gerne „Gala“ und „Agria“.

Aus den Resten des Kartoffelackers der letzten Jahre habe ich ebenfalls noch 2 große Eimer geerntet.

16.08.2014

Robin hat gestern eine Voliere für die Fasanen gebaut. Jetzt dürfen die Kleinen umziehen. Sie haben sich gleich ins Gebüsch verzogen. Ein paar Neugierige haben auch den Stall inspiziert.

Wir wissen immer noch nicht wie viele Männchen oder Weibchen wir haben.

28.08.2014

4 kg Holunderbeeren koche ich zu Sirup ein, der unsere Familie vor Erkältung schützen soll. Die Kinder trinken den Sirup sehr gerne im Tee. Man kann ihn aber auch im Glühwein trinken.

 

Heute ist Kräutertag für mich. Die Schafgarben- und Ringelblumentinktur ist fertig und kann in kleine Fläschchen abgefüllt werden. Die Ringelblumensalbe und Johanniskrautöl mußte noch beschriftet werden. Genauso wie die gesammelten Kräuter für die Teemischungen.

Da ich oft an Migräne leide, habe ich mir eine Teemischung aus: Kamille, Mädesüß, Schafgarbe und Mutterkraut zusammengestellt.

Die Teemischung bringt die Kopfschmerzen nicht ganz zum Abklingen, aber es wird erträglich.

Gute Erfahrungen mache ich im Moment auch mit Brennnesseltee. Täglich eine Tasse Brennnesseltee wirkt vitalisierend und man wird nicht so leicht krank.

04.09.2014

Ich habe jetzt endgültig ein natürliches Mittel gegen meine Migräne gefunden. Die Schafgarbentinktur mit Wasser verdünnt wirkt Wunder. Es vermindert Blähungen, löst die Verspannungen im Rücken auf und die Kopfschmerzen verschwinden auch. Genau in dieser Reihenfolge. Auch mein Mann konnte schon bezeugen, dass die Tinktur bei Magen-Darm-Beschwerden hilft. Ich frage mich ersthaft, ob meine Kopfschmerzen aus dem Bauch kommen?

 

Rezept für Schafgarbentinktur: http://tinkturen-selbstgemacht.de/rezepte/schafgarben-tinktur.htm

08.09.2014

Der Rest der Tomatenstauden wird heute abgeerntet und auf dem Misthaufen entsorgt. Die Blätter wurden schon welk und die Tomaten waren von Braunfäule befallen. Ich verpacke die guten grünen Tomaten in Eierschalen und stellte sie in einen dunklen Raum. Dort gelagert dauert es vielleicht eine Woche, dann sind die ersten Tomaten rot. Von der ersten Ernte kann ich die bereits roten Tomaten trocknen und in Olivenöl, Balsamicoessig, Rosmarin und Knoblauch einlegen. Wir haben uns einen Obst-Dörr-Automaten dafür geholt.

Die Paprikapflanzen bereiten mir sehr viel Freude. Die tragen ohne Ende Früchte und können sich jetzt ohne den Tomaten im Hintergrund richtig breit machen. Nicht so viel Glück habe ich mit den Kürbispflanzen. Sie bekamen vermutlich zu wenig Licht ab. Eine Frucht wächst mickrig heran während mir mein Nachbar seinen Monsterkürbis stolz gezeigt hat. Ich hätte wirklich sehr gerne große, orangene Kürbisse, aber dafür muss ich wohl meinen Misthaufen verlegen. Mal schauen - Ich habe schon eine Idee, wo es klappen könnte. ...

 

10.09.2014

Hartnäckiger Kohl. Während die ersten Pflanzen von den Schnecken niedergemacht wurden, gibt es tatsächlich noch ein paar, die es vermutlich schaffen werden. Ich habe Rotkohl und Weißkohl wegen den vielen Ausfällen aber noch einmal nach gepflanzt.

11.09.2014

Zuckermaisernte steht an. Die Fäden sind schon braun geworden, bzw. abgefallen. Die Körner sind goldgelb richtig. Da es im Moment keine Chance zum Grillen gibt, habe ich ein Rezept für den Ofen gewählt. Man schält die frischen Maiskolben, entfernt die Fäden und streicht sie mit Kräuterbutter ein. Dann legt man die abgezogenen Blätter wieder an den Kolben an und bindet sie mit einen Bindfaden fest. Eine halbe Stunde im Ofen bei 200°C – fertig. Mit den eigenen Kartoffel und Frischkäse war das ein ganz tolles Abendessen!

18.09.2014

Ich beginne mit dem Düngen der abgeernteten Felder. Dazu nehme ich unseren Hühner- und Hasenmist und Grünschnitt. Später, wenn regelmäßig der Kamin eingeheizt wird, streue ich auch noch Asche auf die Felder. Unkraut wird entweder umgestochen oder entfernt.

29.09.2014

Die kleinen Kohl- und Kopfsalatsetzlinge werden heute umgepflanzt. Den Kopfsalat konnte ich aus der Saat der ersten Pflanzen gewinnen. Mal sehen, ob sie irgendwie degeneriert sind, nachdem es sich um F1 Pflanzen gehandelt hat. Die sind nicht zur Fortpflanzung geeignet.

Unser Lolo Rosso Plücksalat wächst genauso wie der Mangold unermüdlich.

Zum ersten Mal werde ich Sonnenblumenkerne trocknen. Die machen sich ausgezeichnet im selbst gebackenen Dinkelbrot.

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